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News


24.02.2020

Neupositionierung der Fachhochschule für Soziale Arbeit und Gesundheit Lausanne

Die ehemalige Schule für Soziale Arbeit und Sozialpädagogik «Ecole d’études sociales et pédagogiques (EESP)» wird zur Fachhochschule für Soziale Arbeit und Gesundheit «Haute école de travail social et de la santé Lausanne (HETSL)». Die neue Identität bringt ihre Positionierung als Waadtländer Fachhochschule, innerhalb der Fachhochschule Westschweiz «Haute école spécialisée de Suisse occidentale (HES-SO)», in der Schweiz und international besser zum Ausdruck. Sie ermöglicht es, die Vielfalt ihrer Ausbildungsaufgaben (Bachelor und Master in Sozialer Arbeit und Ergotherapie), ihr Weiterbildungsangebot, ihre Forschung und Entwicklung oder ihre Dienstleistungen und Kompetenzen besser zu erkennen. Die drei Schlüsselwerte Offenheit, fachliche Kompetenz und Effizienz im Sozial- und Gesundheitsbereich sind nun der fruchtbare Boden für die visuelle Identität des HETSL.. ... mehr

24.02.2020

Digitalisierung und Technikeinsatz in Institutionen für Menschen mit Unterstützungsbedarf

2019 lancierte CURAVIVA Schweiz eine Umfrage zur Digitalisierung und Technologie bei den Mitgliederinstitutionen aus den Bereichen Menschen im Alter, Menschen mit Behinderung sowie Kinder- und Jugendliche, um einen Teil der bestehenden Wissenslücken schliessen zu können. Angesprochen wurden primär die Institutionsleitungen, da diese eine tragende Rolle und eine Querschnittsfunktion im Prozess der Anschaffung von Technologien in ihren Institutionen einnehmen. Die Fragen wurden in einem Beteiligungsprozess mit Forschenden aus fünf Hochschulen und acht Expertinnen und Experten aus der Praxis der Fachrichtungen Menschen im Alter, Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche sowie der Aus- und Weiterbildung erarbeitet. Die Resultate der Umfrage stehen nun in einem Schlussbericht zur Verfügung. Eine Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse findet sich im Faktenblatt zur Umfrage.. ... mehr

14.02.2020

SZ: Integrative Förderung verlangt Masterabschluss

Eine Interpellation wollte unter anderem in Erfahrung bringen, warum Volksschullehrer für den niederschwelligen sonderpädagogischen Bereich (Integrative Förderung) den gleichen Masterabschluss haben müssen wie solche, die im hochschwelligen Bereich tätig sind und warum sie mit mehr Ausbildung keinen höheren Lohn erhalten. Die Regierung hält in ihrer Antwort an den qualitativ hohen Ansprüchen fest. Mehr Lohn gebe es trotz eines zusätzlichen Masterkurses nicht, weil auf der Sekundarstufe I bereits ein Masterabschluss vorliegen müsse. . ... mehr

10.02.2020

Fotoportraits von Kindern mit Trisomie 21

Die Fotografin Jenny Klestil hat im Rahmen ihres Projekts «Glück kennt keine Behinderung» über 1300 Familien mit einem Kind mit Down-Syndrom porträtiert. Es ist weltweit die grösste Bildersammlung dieser Art. . ... mehr

04.02.2020

NEU: Farbige Inserate in der Schweizerischen Zeitschrift für Heilpädagogik

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Inserate auch farbig in der Schweizerischen Zeitschrift für Heilpädagogik zu publizieren. . ... mehr

27.01.2020

Begriffe in den Sozialversicherungsgesetzen modernisieren

Im Rahmen der Differenzbereinigung zur Weiterentwicklung der Invalidenversicherung hat sich die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-S) mit der einzigen verbliebenen Differenz beschäftigt, nämlich mit dem vom Nationalrat bestrittenen Begriff «Kinderrente». Während der Nationalrat diesen Begriff durch «Zusatzrente für Eltern» ersetzen will, beantragt die Kommission ihrem Rat einstimmig, am geltenden Recht festzuhalten. Sie sieht stattdessen generell Handlungsbedarf bezüglich der Begrifflichkeit in der Sozialversicherungsgesetzgebung, die teilweise einen abwertenden Charakter habe oder heute nicht mehr aktuell sei. Deshalb will sie den Bundesrat mit einem Kommissionspostulat beauftragen, zu prüfen, wie die betroffenen Gesetze grundsätzlich sprachlich modernisiert werden können.. ... mehr

24.01.2020

Neuer Webauftritt des BVF

Der neue Webauftritt des Berufsverbandes Heilpädagogische Früherziehung der deutschen, rätoromanischen und italienischen Schweiz (BVF) bietet aktuelle und professionsbasierte Informationen zur Heilpädagogischen Früherziehung und zum Berufsverband für Fachpersonen, Politik und Eltern. Damit werden das Angebotsportfolio des Berufsfeldes und das berufspolitische Engagement des Verbandes aktuell und zeitgemäss sichtbar.. ... mehr

15.01.2020

Anerkennungspreis für Gemeinden, die beispielhaft die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen umsetzen

Der Stiftungsrat der Stiftung MOVE hat beschlossen, ab 2020 jährlich einen Anerkennungspreis für Gemeinden zu vergeben. Ausgezeichnet werden Gemeinden, die beispielhaft die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in folgenden Bereichen fördern: Zusammenleben; hindernisfreie Architektur; behindertengerechter öffentlicher Raum und Verkehr; inklusive Schule und Kultur; Erleichterungen in der Kommunikation und im Arbeitsbereich. Prämiert werden Projekte, die bereits realisiert worden oder am Laufen sind. Eingaben für diese Auszeichnung sind jederzeit möglich (digital oder in Papierform). Anfang August beginnt die Jurierung für das jeweilige Auszeichnungsjahr. Im Oktober erfolgt die Vergabe der Auszeichnung an die gewählte Gemeinde.    . ... mehr