Auf dem Weg zu einer Schule, in der alle Kinder gemeinsam lernen, sind unterschiedliche Akteur:innen gemeinsam unterwegs. Durch Zusammenarbeit wird es möglich, deren Potentiale zu entfalten und sich den Herausforderungen zu stellen.
Der Kongress 2026 fokussiert auf die zentrale Rolle der Zusammenarbeit und beleuchtet vier wesentliche Dimensionen sowie deren gegenseitige Verschränkung:
- Politische Zusammenarbeit – Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden, die geeignete Rahmenbedingungen für eine Schule für alle schaffen.
- Qualifizierung von Fachkräften – Bedeutung der Aus- und Weiterbildung für professionelles Handeln in einer Schule für alle.
- Schulische Praxis – Multiprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Heilpädagog:innen, Schulleitungen und weiteren Fachkräften im täglichen Schulbetrieb.
- Partizipation von Schüler:innen und Eltern – Einbezug ihrer Perspektiven, um eine Schule für alle zu gestalten.
Mit Hauptvorträgen, Referaten und praxisorientierten Workshops bietet der Kongress eine Plattform, um Erfahrungen, Best Practices sowie Strategien auszutauschen, die eine erfolgreiche Umsetzung einer Schule für alle auf den genannten Ebenen ermöglichen.