14.00 |
Begrüssung
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Romain Lanners, Direktor SZH |
14.05 |
Prävention von Verhaltensauffälligkeiten in der Klasse und Strategien zu deren Bewältigung (f) |
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Prof. Dr. Valérie Benoit (HEP Vaud) |
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In dieser Präsentation werden die Grundzüge des Informationsblattes E des SZH über Verhaltensauffälligkeiten vorgestellt. Nach einer kurzen Definition der Verhaltensauffälligkeiten und einer Beschreibung der Risikofaktoren, welche für Entstehung, Aufrechterhaltung und Verschlechterung verantwortlich sind, werden einige Praktiken erläutert, die dem Response-to-Intervention-Ansatz (RTI) folgen: 1) allgemeine Massnahmen (Prävention und Intervention), 2) zusätzliche gezielte Massnahmen und 3) intensive, spezialisierte Massnahmen. |
14.50 |
Pause |
15.05 |
BRAVE-Erkenntnisse und CW-FIT: Erfolgsfaktoren für wirksame Verhaltensförderung im Schulalltag (d) |
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Prof. Dr. Dennis Christian Hövel (Institut für Verhalten, sozio-emotionale und psychomotorische Entwicklungsförderung, HfH) |
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Ziel des Referats ist es, schulischen Fachpersonen praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Strategien zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und positiven Verhaltensweisen in der Schule anhand von zwei Projekten zu vermitteln. Das Projekt BRAVE (Behavioral and Emotional Resilience: a Validated Education based Intervention) analysiert die Wirksamkeit schulischer Interventionen zur Unterstützung von Kindern mit Verhaltens- und emotionalen Schwierigkeiten. Zudem wird CW-FIT (Class-Wide FIT) als evidenzbasierte Massnahme vorgestellt, die signifikante Verbesserungen im Klassenklima, Schülerverhalten und Unterrichtseffektivität bewirkt. |
15.50 |
Pause |
16.05 |
«Und bist du nicht willig, dann…dann... ja, was mach ich dann?» (d) |
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Sammy Frey (Regel- und Sonderschullehrer, Schulpraxisberater, spezialisiert im herausfordernden Schulsituationen, Podcaster (schuelfrey.ch) |
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Sammy Frey kennt die Herausforderungen beim Unterrichten von Kindern mit Verhaltenssauffälligkeiten aus langjähriger Erfahrung. Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis zeigt er Wege auf, wie er damit umgeht, was beziehungsförderlich ist und wie man an seiner Haltung arbeiten kann, um den Kindern, aber auch sich selbst gerechter werden zu können. |
16.50 |
Abschluss |